Pressemitteilung | 09. April 2026

KI-Halluzinations-Studie 2026

ChatGPT erfindet 96 Prozent aller Geschäftsführer im DACH-Mittelstand

Eine neue Studie der auf SEO und Generative Engine Optimization spezialisierten maxonline Marketing hfw GmbH zeigt deutliche Schwächen bei der KI-Darstellung mittelständischer Unternehmen im DACH-Raum. Untersucht wurden 150 Unternehmen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz mit mehr als 450 standardisierten Prompts.

Das Ergebnis: Nur 3 Prozent der getesteten Unternehmen wurden vollständig korrekt dargestellt. Bei vielen Antworten lieferte ChatGPT falsche oder unvollständige Unternehmensinformationen – insbesondere bei sensiblen Kerndaten wie Geschäftsführung, Gründungsjahr, Mitarbeiterzahl und Auszeichnungen.

Besonders auffällig ist die Halluzinationsrate bei Geschäftsführer- und CEO-Namen: Laut Studie waren 96 Prozent der genannten Namen frei erfunden. Auch beim Gründungsjahr, bei Mitarbeiterzahlen und bei Zertifizierungen traten hohe Fehlerquoten auf.

Die Studie verweist zugleich auf ein strukturelles Problem: Unternehmen mit fragmentarischer Online-Sichtbarkeit werden von KI-Systemen teils selbstbewusst, aber falsch beschrieben. Fehlende oder uneinheitliche Daten können damit unmittelbar zu fehlerhaften KI-Antworten führen.

maxonline empfiehlt Unternehmen deshalb, zentrale Unternehmensdaten aktiv, konsistent und maschinenlesbar auf der eigenen Website zu veröffentlichen. Dazu zählen strukturierte Daten nach Schema.org, etwa für Organisation, Personen, Leistungen und Bewertungen.

Die vollständige Presseinformation ist im JETZT PR Pressebereich veröffentlicht und enthält weitere Details zum Studiendesign, zu den Ergebnissen und zu den Handlungsempfehlungen für mehr KI-Sichtbarkeit.

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